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Friedenslicht aus Bethlehem

friedenslicht-plakatDas Friedenslicht wird seit dem Jahr 1986 in den Wochen vor Weihnachten wenn möglich von einem oberösterreichischen Kind in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet. Mit einem Flugzeug wird dieses Licht in einer explosionssicheren Lampe nach Österreich gebracht und bis Weihnachten aufbewahrt. Kurz vor dem Heiligen Abend wird es von Wien aus in alle Orte Österreichs und in die meisten europäischen Länder gebracht. Züge fahren mit diesem Licht durch das ganze Land.

Am 24. Dezember selbst können sich die Menschen das Friedenslicht in den meisten Kirchen und bei vielen Organisationen und Vereinen holen. Jugendgruppen verteilen es ebenso wie Feuerwehren und Sportvereine.

Unzählige Menschen holen sich dieses Licht in Laternen nach Hause und entzünden damit die Kerzen des Christbaumes, stellen es in die Fenster und geben es vor allem an Freunde, Nachbarn und Bekannte weiter. Oft ist es auch schon zum Zeichen der Versöhnung geworden, wenn es jemand zu Menschen gebracht hat, mit denen er zerstritten war.

Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir an die weihnachtliche Botschaft vom Frieden und an unseren Auftrag, diesen Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. So wie das Licht von Hand zu Hand weitergegeben wird, müssen wir auch den Frieden von Mensch zu Mensch wachsen lassen. So wie wir die kleine Flamme sorgsam behüten, müssen wir auch den Frieden behüten.

Das Friedenslicht ist auch ein Zeichen der Hoffnung: Es hat sich in wenigen Jahren von einer kleinen Flamme ausgebreitet und leuchtet mit seiner Botschaft für Millionen Menschen.

Friedensgebet

An einem stillen Adventsabend
hatte ich mit einigen Freuden
eine kleine Kerze angezündet,
und wir fühlten uns wohl,
denn diese kleine Kerze
strahlte viel Wärme und Geborgenheit aus.
Und schweigend schauten wir
eine ganze Weile
in ihr wunderschönes Licht.
Und mir kam der Gedanke:

Herr, lass mich wie diese Kerze sein
für alle, die im Dunkeln sind
ohne Hoffnung
ohne Zukunft
ohne Glück
ohne Sinn.

Herr, lass mich wie diese Kerze sein.
Und GEBORGENHEIT schenken
für alle,
die heimatlos sind
ohne einen lieben Menschen
ohne Vertrauen
ohne Wärme,
ohne Frieden

Herr, lass mich brennen wie eine Kerze
für alle,
die aufgezehrt sind
ohne Freude
ohne Beachtung
ohne Dank
ohne geleuchtet und gewärmt zu haben.

Herr, ich bitte dich:
Mach mich an, entzünde mich
und lass mich Kerze sein und brennen!

(Aus der Arbeitshilfe der DPSG Würzburg)

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