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Allerheiligen und Allerseelen

An Allerheiligen am 1. November wird besonders der Heiligen gedacht, die keinen eigenen Festtag besitzen. Die Verkündigung der Kirche für Allerheiligen am 1. November ist vom Glauben daran geprägt, dass viele Menschen nach ihrem Tod die höchste Vollendung ihres Lebens in der Gemeinschaft mit Gott erreicht haben, und dass sie deswegen Heilige genannt werden können. Allerheiligen ist also nicht nur das Fest der offiziell von der Kirche heilig gesprochenen Christen. Die Anfänge des Festes gehen ins 4. Jahrhundert in den Orient zurück, wo man damals um die Osterzeit ein Gedächtnis aller Märtyrer beging. In England und Irland setzte sich im 8. Jahrhundert der 1. November mit dem Winterbeginn und Jahresanfang als Festtag für Allerheiligen durch. Durch die irischschottischen Missionare verbreitete er sich auf dem europäischen Kontinent.

An Allerseelen am zweiten November gedenken die Christen der Verstorbenen. Der Allerseelentag hat seinen Ursprung im französischen Benediktinerkloster Cluny, wo Abt Odilo (994-1048) bestimmte, dass am Tag nach Allerheiligen aller verstorbenen Gläubigen durch Gebete, Messe und Almosen zu Gedenken sei. An diesem Tag wird an jene Tote erinnert, die sich, so nimmt die Kirche an, in einem Reinigungszustand (Fegefeuer) befinden und noch keine volle Gemeinschaft mit Gott erreicht haben. Für die Verstorbenen wird gebetet, die Heiligen werden um Hilfe ersucht. Aus beiden Festen hat sich der Tag des Totengedenkens entwickelt. Auf den Friedhöfen schmücken die Gläubigen am 1. November die Gräber und entzünden das so genannte „ewige Licht“. Außerdem segnet der Pfarrer die Gräber.

All Hallows' Eve (Allerheiligenabend) benennt ursprünglich Volksbräuche am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, die zunächst vor allem in Irland gefeiert wurden. Die zugehörigen Bräuche wurden von irischen Einwanderern ab 1830 in den USA als Erinnerung an die europäische Heimat aufgegriffen und ausgebaut. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den Vereinigten Staaten.

Quelle: www.katholisch.de

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