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Selbsthilfegruppe Kreuzbund Barop

Das Programm im Kreuzbund wird in drei Worten beschrieben:

Begegnung Gespräch Orientierung

logo_kreuzbundDas Leben erscheint oft durch Konflikte, Ängste, Krankheiten und andere Bedrohungen unerträglich belastet. Viele Menschen glauben deshalb, durch Suchtmittel wie Alkohol und Medikamente Erleichterung zu finden. Anspruchshaltung, Leistungsdruck und leichte Verfügbarkeit können über Gewöhnung in Abhängigkeit führen.

Sucht ist eine Krankheit, die alle sozialen Schichten unserer Gesellschaft durchzieht. Hiervon sind sowohl Männer als auch Frauen betroffen, dabei in zunehmendem Maße auch junge Menschen. Weite Teile unserer Gesellschaft sind über Ursachen und Folgen des Alkohol- und Medikamentenmissbrauchs sowie weiterer Suchtstoffe nicht ausreichend informiert. Sie sind daher zum Teil kaum in der Lage, dem suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen Möglichkeiten der Hilfe aufzuzeigen. Nicht Urteilen und Verurteilen, sondern Aufklärung und Hilfe sind erforderlich!

Die Vielschichtigkeit der Probleme, mit denen sich Suchtkranke und Suchtgefährdete in ihrer Person und in ihrer Umwelt auseinander zusetzen haben, macht vielseitige Hilfen erforderlich. Fachleute und Selbsthilfegruppen sind für den Erfolg bei Suchtkranken gleichermaßen erforderlich. Der Kreuzbund versteht sich als Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke. Er bietet allen Suchtkranken und Suchtgefährdeten sowie deren Angehörigen die helfende Weggefährtenschaft im Kreuzbund als Alternative an. Hilfe zur Selbsthilfe in Kreuzbundgruppen ist stets persönliche Hilfe. Entsprechend der Lebenssituation und dem Grad der Abhängigkeit bietet der Kreuzbund sein breit gefächertes Angebot an. Der Kreuzbund mit seiner wechselhaften Geschichte, durch zwei Weltkriege immer wieder in seiner Entwicklung gestört, blickt heute auf seiner über 100-jährigen von Arbeit und Verantwortung bestimmte Vergangenheit zurück. 1896 von Pfarrer Joseph Neumann, dem späteren Dominikanerpater Anno gegründet, prägten engagierte Männer und Frauen in entscheidender Weise das Werden und Wirken des Kreuzbundes bis heute. Im Kreuzbund sind heute über 1500 Gruppen in 25 Diözesan-Verbänden zusammengeschlossen. Der Kreuzbund ist seit 1917 Fachverband des Deutschen Caritasverbandes.

Schwerpunkte der Kreuzbundarbeit sind:

  1. Motivation zur Behandlung
  2. Begleitung während der ambulanten und stationären Behandlung
  3. Angebot der unverzichtbaren Nachsorge zur Sicherstellung des Behandlungserfolges.

Hilfe zur Selbsthilfe ist unbestrittener Grundsatz sozialer Hilfe!

Das bedeutet für den Kreuzbund: Nachsorge ist nur dann effektiv und wirksam zu leisten, wenn diese von Gruppenarbeit getragen wird. Daher ist Gruppenarbeit eine ganz wesentliche Form der Hilfe. Durch sie soll es dem einzelnen möglich werden, seine Probleme zu lösen, in freier Verantwortung wieder entscheidungsfähig zu sein und sich in der Realität des Alltags zurechtzufinden. Gruppenarbeit im Kreuzbund ist stets den Bedürfnissen des Menschen angepasst und weitgehend angelehnt an die Prinzipien der Sozialarbeit. In allen Kreuzbundgruppen finden regelmäßig Gruppengespräche statt. Sie sind die geeignete Methode, die zu persönlichkeitsformender Hilfe durch Selbsthilfe führt. Der Kreuzbund bietet darüber hinaus Kontakte, Informationen und alkoholfreie Geselligkeit an. Jeder, der sich angesprochen und ermutigt fühlt oder mehr vom Kreuzbund wissen möchte, sollte zu uns kommen! Nicht erst morgen - besser schon heute! Wir, die Freunde im Kreuzbund sind "Weggefährten", denen es auf die menschliche Begegnung ankommt und denen "Weggefährtenschaft" ein Stück des Wegs gemeinsam bedeutet. Menschliche Nähe und persönliche Zuwendung bestimmen Denken und Handeln der Freunde im Kreuzbund. Finden Sie den Weg in eine unserer ca. 50 Gruppen in Dortmund.

Selbsthilfegruppe für Suchtkranke und Angehörige, Kreuzbundgruppe Dortmund Barop

Treffen jeden Dienstag: 19:00 - 21:00 Uhr, Möglichkeit zur Begegnung, Orientierung und Gespräch

Ansprechpartner: Hartmut Keller, Tel. 0231 716221

Angehörigen-Gesprächskreis Dortmund Barop, Ein Zusatzangebot des Kreuzbund DV Paderborn e.V.

Jeden 4. Montag im Monat: 19:00 - 21:00 Uhr, Es treffen sich Partner/in, Eltern, Geschwister, erwachsene Kinder ... eben Angehörige von Suchtkranken. In angstfreier und vertraulicher Atmospäre reden die Angehörigen über die sehr belastenden Situationen und Erfahrungen. Angehörige benötigen Hilfe - Es gibt Hilfe.

Anprechpartner: Elisabeth Keller, Tel. 0231 716221

Kindergruppe Kreuzbund DV Paderborn e.V., "Smily Kids" Dortmund Barop, Kinder aus suchtbelasteten Familien

Jeden 3. Freitag im Monat: 15:30 - 17:00 Uhr, Kinder und Eltern oder erwachsene Bezugspersonen treffen sich, um separat über ihre Sorgen und Ängste zu sprechen. Kinder alkoholkranker Eltern dürfen nicht vergessen werden, sie benötigen Hilfe um für sich "Stark zu werden". Nutzen Sie unser Angebot.

Ansprechpartner: Elsiabeth Keller, Tel. 0231 716221

Single-Gesprächskreis Dortmund

Jeden 2. Samstag im Monat: 16:00 Uhr

Ansprechpartner: Burkhard Schmitt, Tel. 0231 433366

 

Weiterführende Links

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Kontakt

Pastoralverbund
Dortmund Süd-West

Deutsch-Luxemburger-Str. 40
D-44225 Dortmund
Telefon +49 231 97109030

ZENTRALBüro

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